Unsere Themen zur Kommunalwahl

Bis zur Kommunalwahl im März 2020 werden wir wöchentlich ein Thema, das uns am Herzen liegt, vorstellen.

Baustellen sollten keine Biotope werden. Wir treten dafür ein, dass Baustellen künftig besser koordiniert und zügig durchgeführt werden.

Wir sind gegen die von der SPD unterstützten Planungen für einen Neubau des Heinrich-Schliemann-Gymnasiums im Landschaftsschutzgebiet an der Wolfsgrubermühle. Unser Wiesengrund muss von Bebauung frei bleiben.

Wir wollen, z.B. durch kostenloses Parken für E-Autos oder mehr E-Bike-Ladestationen, Anreize schaffen, damit mehr Menschen die Möglichkeiten der E-Mobilität nutzen. Wir wollen nicht Diesel und Benziner verbieten, sondern emissionsarme Fahrzeuge fördern.

Meinungen & Standpunkte

Wofür stehen wir? Was ist unsere Aufgabe als Kreisverband FDP Fürth Stadt und Land?

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Wir wollen sowohl die Stadt Fürth als auch den Landkreis mit all seinen Gemeinden und Städten fit für die Zukunft machen. Durch gezielte Förderung von Innovationen und Fortschritt, der alle Mitbürgerinnen und Mitbürger einschließt, wollen wir auch weiterhin eine Region sein, in der man gerne lebt und arbeitet.

Daniel Bayer - Kreisvorsitzender

Neues aus dem Kreisverband

Aktuelle Informationen direkt vom FDP Kreisverband Fürth Stadt und Land

FDP-Ortsverband Fürth präsentiert bemerkenswerte Kandidatenliste

Der FDP-Ortsverband Fürth Stadt hat am 04.11.2019 seine Stadtratsliste der FDP für die allgemeine Kommunalwahl am 15.03.2020 aufgestellt.

Die demokratisch gewählte Liste zeugt nicht nur von der Vielfalt des FDP-Ortsverbandes Fürth Stadt. Es wurde auch auf eine paritätische Verteilung unter den Geschlechtern geachtet: auf den ersten sechs Plätzen sowie auf den nachfolgenden wechseln sich Frau und Mann ab.

Die vom FDP-Ortsverband Fürth-Stadt aufgestellte Stadtratsliste bringt mit ihren jungen Kandidaten, die den verschiedensten Berufen nachgehen, frischen Wind in die Fürther Stadtpolitik. Von jungen Müttern über Studenten der Informatik, Schulleiterinnen, Juristen, Handwerksmeistern bis hin zu erfahrenen Angestellten aus der Wirtschaft ist nahezu die gesamte Bandbreite der Fürther Bürger vertreten.

Dieses dynamische Team vieler Berufsgruppen und Altersschichten besetzt alle wichtigen Themenfelder von der Bildung über die Digitalisierung hin zur Kultur, dem Handwerk und der Umwelt und ist steht für erfrischende liberale Politik in der Stadt Fürth.

Ziel der FDP Fürth-Stadt ist es, mindestens 3 Stadträte zu erhalten. „Schnelles Internet, eine digitale und damit bürgernahe Verwaltung, oder auch das Ende der endlosen Staus im Fürther Norden oder in der Südstadt gibt es nicht mit dem aktuellen Stadtrat und der absoluten Mehrheit der SPD. Hier möchten wir als FDP mit unserer Vielfalt unsere Ideen und Kompetenzen einbringen“, so der Kreisvorsitzende Daniel Bayer, der auf Platz 3 kandidiert.

Übersicht der ersten Listenplätze:

  1. Stephan Eichmann
  2. Kerstin Müller-Kittel
  3. Daniel Bayer
  4. Johanna Mathes
  5. Franz Fleischer
  6. Claudia Zöllick

Bild der Kandidaten auf den ersten sechs Plätzen zum Herunterladen. Im Bild v.l.n.r.: Stephan Eichmann, Johanna Mathes, Daniel Bayer, Kerstin Müller-Kittel, Franz Fleischer, Claudia Zöllick

Aufstellungsversammlung für das Stadtgebiet Fürth

Wir laden Sie herzlich zu unserere Aufstellungsversammlung für unseren Wahlvorschlag zur Kommunalwahl im Stadtgebiet Fürth 2020 am Montag, den 04. November 2019 um 20.00 Uhr in das Gasthaus Wilhelmshöhe in der Wilhelmstraße in Fürth ein.

Einladung zum Liberalen Statgespräch am 19.09.2019 um 19:00 im Grünen Baum mit Katja Hessel (MdB)

Das Bundesverfassungsgericht hat mit seinem Urteil am 10. April 2018 dem Gesetzgeber eine Frist bis zum 31. Dezember 2019 gesetzt, um die Grundsteuer verfassungskonform zu reformieren. Die Karlsruher Richter kamen zu dem Urteil, dass die gängige Praxis bei der Erhebung der Abgabe, die auf Werten für die rund 36 Millionen bebauten und unbebauten Grundstücke von 1935 im Osten und 1964 im Westen basiert, den Gleichheitsgrundsatz im Grundgesetz verletzt.
Das im Juni vorgelegte Grundsteuer-Reformgesetz sieht eine bundesweit einheitliche Berechnung der Bemessungsgrundlage der Grundsteuer vor und räumt den Bundesländern durch eine sogenannte Öffnungsklausel eigene Gestaltungsmöglichkeiten ein, die besonders Bayern gefordert hat. Hierzu ist allerdings eine Grundgesetzänderung nötig, für die die Bundesregierung die Opposition braucht. Die FDP hält den Gesetzentwurf der Bundesregierung für bürokratisch und teuer. Daher hat sie einen Antrag in den Bundestag eingebracht.

Wie die Grundsteuerreform aus liberaler Perspektive aussehen könnte und ob die Grundsteuer überhaupt von Nöten ist, darauf möchte Katja Hessel, Mitglied im Finanzausschuss im Bundestag, beim liberalen Stadtgespräch eingehen.