FDP Fürth - Abgeordnetenwatch vergibt Bestnoten an Liberale - Marina Schuster mit ''sehr gut'' bewertet

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Abgeordnetenwatch vergibt Bestnoten an Liberale - Marina Schuster mit ''sehr gut'' bewertet

(30.07.2010)

Berlin - Sie geben den Bürgern ein Gehör: Die Liberalen schnitten bei der Bilanz über das Antwortverhalten von Bundestagsmitgliedern auf "abgeordnetenwatch.de" überdurchschnittlich ab. 26 FDP-Politiker haben in den ersten Regierungsmonaten auf alle Anfragen aus der Bevölkerung ausnahmslos geantwortet.

Es gab Zeugnisse für die 622 Bundestagsabgeordneten: Die Internetplattform "abgeordnetenwatch.de" hat das Antwortverhalten der Politiker in den ersten neun Monaten dieser Wahlperiode analysiert und 275 Mal die Bestnote vergeben. 35 von den 95 FDP-Fraktionsmitgliedern erhielten das Prädikat "sehr gut" (Antwortquote 100 bis 90 Prozent), darunter auch die mittelfränkische Bundestagsabgeordnete Marina Schuster aus Greding. Weitere 16 Liberale haben eine gute Bilanz (Antwortquote 90 bis 80 Prozent).

Marina Schuster: "Mir ist der Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern sehr wichtig. Abgeordnetenwatch gibt interessierten Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit, sich unmittelbar mit ihren Fragen an mich zu wenden. Ich freue mich über den produktiven und spannenden Austausch mit Menschen aus meinem Wahlkreis und dem gesamten Bundesgebiet."

Liberale liegen über den Durchschnitt

Fast 74 Prozent aller Fragen aus der Bevölkerung wurden von den Bundestagsabgeordneten seit der Wahl im September beantwortet. Die Durchschnittsnote aller Politiker im Parlament liegt bei 2,83. Die FDP-Fraktion reiht sich darüber ein: Die Liberalen werden in ihrem Antwortverhalten durchschnittlich mit 2,77 bewertet - mit großem Abstand zu ihren Regierungspartnern aus der CDU und CSU (Durchschnittsnote 3,35 bzw. 3,49).

Hintergrund: Abgeordnetenwatch.de

Die Website "Abgeordnetenwatch.de" ist eine überparteiliche und unabhängige Plattform, auf der Interessierte deutsche Abgeordnete verschiedener Parlamente öffentlich befragen können. Das selbsternannte "virtuelle Wählergedächtnis", das 2004 gestartet ist, tritt als Mittler zwischen Bürgern und Politikern auf, um "Vertrauen durch Transparenz" zu fördern.

 

Die Analyse von Abgeordnetenwatch finden Sie hier:

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