Die Fürther FDP setzt sich zudem für einen dauerhaften Bestand des Haltepunktes Fürth-Vach in Stadeln ein. Die Fürther FDP hat sich diesbezüglich bereits an die Staatsekretärin im Bayerischen Wirtschaftsministerium Katja Hessel, mit der Bitte gewandt, die Pläne der Bahn kritisch zu prüfen.
"Es ist nur schwer einzusehen, daß die Stadt Fürth, welche am meisten unter den Baumaßnahmen für die neue S-Bahn-Trasse leidet, kaum von der S-Bahn profitiert und sich das Schienenangebot unter dem Strich sogar verschlechtert", meint der FDP Ortsvorsitzende Stephan Eichmann. Kritisch betrachten die Liberalen auch den Landschaftsverbrauch durch den Verschwenk durch das Knoblauchsland. Durch die neue Bahntrasse wird eine Kulturlandschaft zerschnitten. Dies ist durch den geringen Bedarf des Haltepunktes in Steinach nicht gerechtfertigt.
Die Argumentation, eine Umplanung könnte den Zeitplan zum S-Bahn-Ausbau weiter verzögern, will Eichmann nicht gelten lassen. "Es wäre Wahnsinn, jetzt Millionen für einen nicht benötigten Haltepunkt im Knoblauchsland zu verbuddeln und Folgekosten für die Stadt zu verursachen, nur um einen ohnehin schon mehrfach geänderten Zeitplan einzuhalten. Die bestehende Regionalbahnverbindung kann übergangsweise auch noch ein oder zwei weitere Fahrplanwechsel beibehalten werden, wenn hierdurch Fehlinvestitionen, welche über Jahrzehnte nicht mehr korrigiert werden können, verhindert werden."
Die Liberalen befürworten daher die Trassenführung der S-Bahn entlang der bestehenden Bahnstrecke Fürth-Erlangen. Ein Haltepunkt in Steinach ist für die Fürther Verkehrsplanung aus Sicht der Liberalen wenig sinnvoll und müsste mit erheblichen Aufwand in das Nahverkehrsnetz eingebunden werden. Zum einen wohnen dort vergleichsweise weniger Bürger als in Vach und Stadeln. Zum anderen bestehen nur geringe Aussichten, daß das dort früher einmal geplante Gewerbegebiet Nürnberg/Fürth/Erlangen tatsächlich noch realisiert wird, da alle drei Städte inzwischen eigene Gewerbeflächen ausgewiesen haben. Unter dem Strich wird die S-Bahn dann keine Verbesserung für Fürth bringen.
"Es ist nur schwer einzusehen, daß die Stadt Fürth, welche am meisten unter den Baumaßnahmen für die neue S-Bahn-Trasse leidet, kaum von der S-Bahn profitiert und sich das Schienenangebot unter dem Strich sogar verschlechtert", meint der FDP Ortsvorsitzende Stephan Eichmann. Kritisch betrachten die Liberalen auch den Landschaftsverbrauch durch den Verschwenk durch das Knoblauchsland. Durch die neue Bahntrasse wird eine Kulturlandschaft zerschnitten. Dies ist durch den geringen Bedarf des Haltepunktes in Steinach nicht gerechtfertigt.
Die Argumentation, eine Umplanung könnte den Zeitplan zum S-Bahn-Ausbau weiter verzögern, will Eichmann nicht gelten lassen. "Es wäre Wahnsinn, jetzt Millionen für einen nicht benötigten Haltepunkt im Knoblauchsland zu verbuddeln und Folgekosten für die Stadt zu verursachen, nur um einen ohnehin schon mehrfach geänderten Zeitplan einzuhalten. Die bestehende Regionalbahnverbindung kann übergangsweise auch noch ein oder zwei weitere Fahrplanwechsel beibehalten werden, wenn hierdurch Fehlinvestitionen, welche über Jahrzehnte nicht mehr korrigiert werden können, verhindert werden."
Die Liberalen befürworten daher die Trassenführung der S-Bahn entlang der bestehenden Bahnstrecke Fürth-Erlangen. Ein Haltepunkt in Steinach ist für die Fürther Verkehrsplanung aus Sicht der Liberalen wenig sinnvoll und müsste mit erheblichen Aufwand in das Nahverkehrsnetz eingebunden werden. Zum einen wohnen dort vergleichsweise weniger Bürger als in Vach und Stadeln. Zum anderen bestehen nur geringe Aussichten, daß das dort früher einmal geplante Gewerbegebiet Nürnberg/Fürth/Erlangen tatsächlich noch realisiert wird, da alle drei Städte inzwischen eigene Gewerbeflächen ausgewiesen haben. Unter dem Strich wird die S-Bahn dann keine Verbesserung für Fürth bringen.




